Ansprechpartner

Presseanfragen können an folgende Stellen im Bundeskriminalamt gerichtet werden.

Büro für Presse und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +43 1 24 836-985004
E-Mail: bk.presse@bmi.gv.at

Josef-Holaubek-Platz 1
1090 Wien
Österreich


Letzte Aktualisierung: 4. August 2022

News

02.06.2026, 17:15 Uhr

Internationales

Project A.S.S.E.T.: internationale Polizeiaktion im Kampf gegen Organisierte Kriminalität

Europol hat in Zusammenarbeit mit Strafverfolgungsbehörden aus 31 Ländern sowie führenden Partnern aus der Privatwirtschaft die zweite Einsatzwoche des Projekts A.S.S.E.T. (Asset Search & Seize Enforcement Taskforce) abgeschlossen. Von 19. bis 22. Mai 2026 waren deshalb 40 Strafverfolgungsbehörden im Europol-Headquarter zu Gast - darunter Vermögensabschöpfungsstellen, Finanzermittlungsstellen (FIUs) und Spezialeinheiten, die sich auf Geldwäsche und organisierte Kriminalität konzentrieren.

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02.06.2026, 13:00 Uhr

Sicherheit

Kfz-Diebstahlmethoden im Überblick

Das klassische Aufbrechen der Autotür und Kurzschließen der Zündung gehört der Vergangenheit an. Mit der fortschreitenden Technisierung von Fahrzeugen haben sich auch Kriminelle weiterentwickelt: Sie nutzen digitale Schwachstellen, elektronische Hilfsmittel und immer ausgefeiltere Methoden, um sich Zugang zu Fahrzeugen zu verschaffen oder deren Sicherheitssysteme zu umgehen. Besonders Autos mit KEYLESS-Systemen, vernetzten Steuergeräten und elektronischen Zugangskontrollen bieten Angriffspunkte.

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28.05.2026, 11:55 Uhr

Fahndung

Öffentlichkeitsfahndung nach Radoje ZVICER: 20.000 Euro Belohnung ausgelobt

Das Bundeskriminalamt setzt eine Belohnung in Höhe von 20.000 Euro für rechtmäßig erlangte Hinweise aus, die zur Festnahme des flüchtigen Radoje ZVICER führen.

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28.05.2026, 10:02 Uhr

Allgemeines

Moderne Fingerabdruckidentifizierung: Vom nationalen AFIS bis zu internationalen Systemen

Einzigartig, zuverlässig und unveränderlich: das sind die Merkmale des menschlichen Fingerabdruckes, weshalb er regelmäßig von der Kriminalpolizei zur Aufdeckung von Verbrechen genutzt wird. Die fachliche Auswertung, Verifizierung und Qualitätssicherung erfolgt dabei durch die Daktyloskopie-Referate im Bundeskriminalamt (BK), die sich mehrerer nationaler und internationaler Systeme bedienen.

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