Ansprechpartner

 

Mag. Silvia Kahn und Vincenz Kriegs-Au, M.A.
Mag. Silvia Kahn

Mag. Silvia Kahn
Leiterin der Presse und Öffentlichkeitsarbeit

Telefon: +43 (0)1/24836-985004
Mobil: +43 (0) 664/264 07 13
E-Mail:   silvia.kahn@bmi.gv.at

Vincenz Kriegs-Au, M.A.

Vincenz Kriegs-Au, M.A.
Pressesprecher

Telefon: +43 -(0)1/24836-985146
Mobil: +43 (0) 664/264 08 21
E-Mail:   vincenz.kriegs-au@bmi.gv.at

Presseaussendungen

20.09.2018, 07:54 Uhr

Internationales

Internationaler Weltkindertag: Eigene Meldestelle für Kinderpornografie und Kindersextourismus im BK

Am 20.September findet der alljährliche Weltkindertag statt, der seit Mitte des 20. Jahrhunderts internationale Bedeutung erlangt hat. In Österreich wird der Weltkindertag seit 1953 gefeiert. Zu diesem Anlass möchte das BK auf die Meldestelle der Kinderpornografie und Kindersextourismus aufmerksam machen.

zum Artikel


19.09.2018, 08:00 Uhr

Statistik & Berichte

Cybercrime: Die zentrale Herausforderung der Zukunft

Es gibt kaum eine Kriminalitätsform, bei der Elektronik, IT und ihre Vernetzung keine Rolle mehr spielen. Dies bestätigt der Trend der letzten Jahre in Form des Anstieges der Cybercrime Delikte. Ein Umdenken bei den Anwendern als auch bei den Herstellern ist erforderlich, um diese Entwicklung einzubremsen.

zum Artikel


14.09.2018, 14:54 Uhr

Prävention

BK warnt vor Sextortion!

Der Begriff Sextortion, eine Wortkombination aus "Sex" und "Extortion", umfasst kriminelle Handlungen im Internet, bei der Nutzerinnen und Nutzer dazu aufgefordert werden, Intimfotos zu verschicken oder in Videochats nackt zu posieren. Die Täter sind entweder Pädophile oder Verbrecher, die das Material heimlich aufzeichnen um dann vom Opfer Geld zu erpressen, indem sie mit der Veröffentlichung der Aufnahmen drohen.

zum Artikel


07.09.2018, 14:21 Uhr

Prävention

Bundeskriminalamt warnt vor Kautionsbetrügern

Seit Juni 2018 ist es zu einer Vielzahl an betrügerischen Anrufen bei älteren oder betagten Personen gekommen. Die unbekannten Täter geben sich als Polizisten aus und teilen ihren Opfern mit, dass ein Angehöriger in einen Verkehrsunfall verwickelt oder festgenommen wurde und eine hohe Bargeldsumme als "Kaution" bezahlt werden müsse. Die Polizei informiert.

zum Artikel